REA – Kurzfilm über häusliche Gewalt an Männern

Die Filmemacherin Joanna Bielinski recherchierte mehrere Jahre zum Thema „häusliche Gewalt an Männern“. Schon seit Jahrzehnten legen Dunkelfeldstudien nahe, dass Frauen etwa zur Hälfte auch Täter sind. Weibliche Täter und männliche Opfer bleiben dennoch ein Tabuthema. Zwischen Hellfeld und Dunkelfeld scheint eine dubiose Kluft zu liegen. In ihrem Kurzfilmprojekt „REA“ nimmt sich Joanna Bielinski dieses Themas an. Hierfür haben sie und ihr Team eine Crowdfunding-Kampagne gestartet:

{youtube}DoTWo8Nl4Zc{/youtube}

Unterstützen und Spenden

Ähnliche Beiträge

  • Die Diskriminierung des Mannes

    Über die negativen Auswirkungen des Feminismus Fast jede Form des sozialen Wandels kann zu Konflikten führen. Denn Wandel löst komplexe Alltäglichkeiten auf, die sich innerhalb von Kulturen, sozialen Schichten, Ethnien und im Arrangement der Geschlechter als Selbstverständlichkeiten etabliert haben. Solchen Wandel wollte auch die Frauenbewegung bewirken. Sie hat es erfolgreich getan. Unter dem Einfluss des Feminismus hingegen, der ein Resultat der sich auflösenden Frauenbewegung war,…

  • Ach Mädchen …

    Wladimir Putin, Barbie, Heidi Klum, Markus Lanz, nun also auch Kardinal Meisner. Die Femen kommen weit rum. Soll mal einer sagen, Frauen wüssten ihren Körper nicht einzusetzen. Josephine Witt hat sich ausgezogen. Auf dem Altar des Kölner Doms. In der Weihnachtsmesse am 25. Dezember. Wir feiern die Geburt Jesu. Es war zudem der Geburtstag von Kardinal Meisner, der die Messe zelebrierte. Es sollte wohl ein…

  • Brauchen Schulen Dildos? (und andere Kernfragen einer „Sexualpädagogik der Vielfalt“)

    „Das erste Mal ein Kondom überziehen, das erste Mal einen Tampon einführen, das erste Mal Analverkehr.“ Darüber sollten, so wunderte sich Christian Weber im April in der Süddeutschen Zeitung, schon Dreizehnjährige in der Schule „als Gedicht, als Bild, als Skulptur, als Theaterstück, als Sketch“ etwas vorstellen. Jedenfalls, wenn es nach dem Standardwerk zu einer Sozialpädagogik der Vielfalt (dort auf S. 151 ff) ginge, das gemeinsam…

  • In Sachen Monika Ebeling: „Gleichstellende Gerechtigkeit“

    17. Mai 2012 Die ehemalige Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar – Monika Ebeling – wurde aus ihrem Amt entlassen, weil sie wider dem Geschmack ihrer Gegner zu sehr das getan hatte, was eigentlich als ihr gesetzlicher Auftrag zu gelten hätte: Nämlich sich für die Gleichstellung von Männern und Frauen einzusetzen. Kurzum: Sie setzte sich auch für Männer und Jungen ein. Jene, die unter „Gleichstellung“ lediglich Frauenbelange…

  • Corona und Feminismus

    Am heutigen Mittwoch findet im Bundestag eine Debatte zum Thema „Geschlechtergerecht aus der Corona-Krise“ statt. Im Folgenden eine Dokumentation all jener Fakten, die dort aller Erfahrung nach nicht zur Sprache kommen werden. Feminismus ist eine Luxusideologie. Das wird deutlich, sobald echte Probleme auftreten und Pseudoprobleme in den Hintergrund drängen. Mit Auftreten des Coronavirus sehen Feministinnen ihren gewohnten Status an der Spitze der Opferolympiade gefährdet und versuchen seither,…

  • Eine kurze Widerlegung von Andreas Kemper

    Andreas Kemper hat in einem Video das “Forum Soziale Inklusion” als Teil eines antifeministischen Netzwerkes dargestellt und dabei Prof. Günter Buchholz, Initiator der „Frankfurter Erklärung zur Gleichstellungspolitik”, angegriffen. Prof. Buchholz antwortet Andreas Kemper in einem Offenen Brief. Sehr geehrter Herr Kemper, ich bewundere Ihre von der Kontaktschuld-These geleitete Phantasie, wirklich, das ist sehr eindrucksvoll. Es gibt leider noch sehr viel mehr Künstler*innen dieser Art. Das…