Warum ist Meinungsfreiheit unverzichtbar?
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Eine der erstaunlichsten Lücken politikwissenschaftlicher und ökonomischer Forschung betrifft das Versagen von Regierungen. Regierungen treten regelmäßig an, um „ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen, seinen Nutzen zu mehren, Schaden von ihm zu wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes zu wahren und zu verteidigen, und ihre Pflichten gewissenhaft zu erfüllen, und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben„. So beseelt waren deutsche Minister…
Die #metoo-Kampagne trägt Züge einer hysterischen Hexenjagd. Erwachsenes Sexualverhalten braucht keine Twitter-Hashtags. Noch jemand, den Kevin Spacey begrapscht hat? Im Tagestakt heben Leute nun den Finger und rufen „#metoo“. Immer mehr springen auf den fahrenden Zug auf, nachdem schon die bloße Bezichtigung eines plumpen Annäherungsversuchs Anfang vergangener Woche große Wellen geschlagen hatte. Die Unschuldsvermutung galt für den Schauspieler von Anfang an nicht. {loadposition novoargumente} Nun ist…
Über Weltverbesserer, Optimierer und Moralisierer „Weltverbesserer“. Ein Wort, das so viel Hoffnung in sich birgt. Der Wunsch, diese Welt zu einem besseren Ort zu machen. Wer wünscht sich das nicht? Gerade in diesen unsicheren Zeiten. Die Welt scheint so verletzlich zu sein. Terroranschläge erschüttern die Menschen rund um den Globus. Große Machthaber machen aus der Politik eine Art Monopoly-Spiel, schaut man sich beispielsweise das Handeln…
Muslimische Immigration und das Versagen der politischen Vernunft Europas von Rudolf Brandner ein Kommentar von Michael Mansion Schon wieder eine Auseinandersetzung mit dem Islam, könnte man vorschnell vermuten, aber dieses mit 131 Seiten ja nicht besonders dicke Buch verdient im Rahmen der Auseinandersetzung mit der vornehmlich muslimischen Immigration eine besondere Beachtung. Dies vor allem deshalb, weil der Autor, ein notabler Kulturwissenschaftler, den kritischen Blick auf…
Eine Überlegung zum norwegischen Massenmörder Der Dichter Georg Heym schrieb am 6. Juli 1910 in Berlin in sein Tagebuch: Ach, es ist furchtbar. Schlimmer kann es auch 1820 nicht gewesen sein. Es ist immer das gleiche, so langweilig, langweilig, langweilig. Es geschieht nichts, nichts, nichts. Wenn doch einmal etwas geschehen wollte, was nicht diesen faden Geschmack von Alltäglichkeit hinterlässt. Wenn ich mich frage, warum ich…
Gunnar Kaiser interviewt Raymond Unger, Autor von „Vom Verlust der Freiheit“, über transgenerationale Kriegstraumata und die Einschränkung der Meinungsfreiheit in Deutschland, insbesondere im Hinblick auf Themen wie Klimawandel, Migration und Corona. Das Video auf Youtube ansehen