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Infopaket zur Gleichstellungspolitik II

07. Juni 2014

In den Leitmedien herrscht eine sehr einseitige Berichterstattung zur Gleichstellungspolitik; Die Gleichstellungspolitik wird dort meist unkritisch propagiert, wobei unbegründete und falsche Informationen verbreitet werden.

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Das betrifft beispielsweise die längst als falsch erwiesene Behauptung von einem dreiundzwanzigprozentigen Lohnunterschied zwischen Männern und Frauen sowie die Mär von der „Gläsernen Decke“.

Unser Infopaket behandelt kritisch die wichtigsten Themen zur Gleichstellungspolitik: Grundbegriffe der Gleichstellungspolitik (Gleichstellung versus Gleichberechtigung), Frauenquote, Gender Pay Gap, „Gläserne Decke“ und häusliche Gewalt. Die von uns angegebenen Informationen wurden auf der Grundlage von neuesten wissenschaftlichen Studien erstellt.

1. Irrwege der Frauenpolitik

Einen grundsätzlichen Überblick gewährt der Beitrag von Michael Klein, Gründer und Betreiber des Blogs „Science Files“:

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001430

Zur gesellschaftlichen Stimmung siehe als Gegenwartsanalyse:

http://www.kellmann-stiftung.de/index.html?/beitrag/Bock_Gender.htm

2. Gleichberechtigung ist nicht Gleichstellung

Dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Günter Buchholz ist es ein besonderes Anliegen, den fundamentalen Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung, Chancengleichheit und Ergebnisgleichheit herauszuarbeiten:

http://www.cuncti.net/streitbar/330-entweder-gleichberechtigung-oder-gleichstellung

Dass es den Weltmännertag gibt, ist für die meisten Menschen an sich schon neu. Männer, die diesen Tag nutzen, um auf eigene Anliegen, Interessen und Bedürfnisse aufmerksam zu machen, noch immer kaum denkbar. Damit dies so bleibt, wird am Weltmännertag fleißig zensiert:

http://cuncti.net/streitbar/300-zensur-zum-weltmaennertag

Sind Männer und Frauen wirklich ganz gleich? Unterschiede nur kulturell bedingt? Verschiedenheit immer Unterdrückung der Frau durchs Patriarchat? Technik ist nun mal oft nicht ganz einfach, nicht mal ihre Bedienung:

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/geschlechterforschung-warum-frauen-am-dvd-spieler-scheitern-12890297.html

3. Frauenquote

Im Folgenden findet der geneigte potenzielle Leser einen komprimierten Reigen facettenreicher Auseinandersetzungen mit dem Ansinnen, die Geschlechteranteile (auch) in Gremien der Privatwirtschaft gesetzlich regeln zu wollen. Sind Frauenquoten wirklich gerecht, progressiv und ökonomisch sinnvoll? Die Texte beschäftigen sich nicht zuletzt mit den vielfältigen negativen Folgen von Quotenregelungen, die ja eine Abkehr vom Leistungs- hin zum Repräsentationsprinzip sind:

http://www.streitbar.eu/qsq.html
http://www.cuncti.net/contra-frauenquote
http://manndat.de/feministische-mythen/berufsleben/die-frauenquote-und-ihr-rattenschwanz.html
http://sciencefiles.org/?s=frauenquote
http://sciencefiles.org/2012/07/12/eine-frauenquote-ist-rational-nicht-begrundbar/
http://cuncti.net/streitbar/318-von-der-chancenkultur-zum-zwangsergebnis-ein-zwischenruf-wider-die-50-50-ideologie
http://cuncti.net/streitbar/198-wider-den-gleichstellungswahn

Schulze, Harald, Steiger, Torsten, Ulfig, Alexander (Hrsg.) (2012): Qualifikation statt Quote. Beiträge zur Gleichstellungspolitik:
Dieser Sammelband beschäftigt sich mit der facettenreichen, komplexen Gemengelage, die Männer und Frauen zu Lebensentscheidungen bringen: Lässt sich wirklich alles mit dem Paradigma „Unterdrückung“ und „Diskriminierung“ erklären?

Danisch, Hadmut (2012): Frauenquote. Wie die Gender-Ideologie Politik, Recht, Verfassung und Wissenschaft unterwandert:
Der Autor hat für die Reihe „Forschungsmafia“ investigativ gearbeitet – wider die Unwissenschaftlichkeit, Titelmühlen, Korruption, Manipulation und „Karrierenetzwerke“: Interesse an mehr Wissen über echte Seilschaften?

In Bezug auf den demokratiefeindlichen Charakter von parteiinternen Frauenquoten zwei Darstellungen von Dr. Klaus Funken, der sowohl für einen SPD-Bundestagsabgeordneten als auch für die Friedrich-Ebert-Stiftung in exponierter Position arbeitete:

http://cuncti.net/streitbar/99-weiter-auf-dem-holzweg
http://cuncti.net/haltbar/152-25-jahre-frauenquote-sind-genug

4. Gender Pay Gap

Zu den Hintergründen der „Lohnlücke“ ein Beitrag von Michael Klein auf Science Files, der viele Argumentationsstränge zusammenführt. Handelt es sich doch eher um eine „Lohnlüge“?

http://sciencefiles.org/?s=gender+pay+gap
http://manndat.de/feministische-mythen/lohndiskriminierung/eine-legende-broeckelt-nun-auch-offiziell.html

5. „Gläserne Decke“

Ist die „gläserne Decke“ vielleicht eher eine „warme Badewanne“?

http://sciencefiles.org/2012/09/15/ende-einer-genderphantasie-die-glaserne-decke-in-scherben/
http://sciencefiles.org/2013/01/03/fiktion-und-fakt-einmal-mehr-erweist-sich-die-frauenquoten-saga-als-luge/
http://manndat.de/feministische-mythen/berufsleben/frauen-im-beruf-benachteiligt-und-ausgenutzt.html
Professorinnen soll es schon bald wie Sand am Meer geben – dank steuerfinanzierter „Programme“, die „Nachwuchswissenschaftlerinnen“ unter Ausschluss jeglicher männlicher Konkurrenz eine „Laufbahn“ in der Wissenschaft ermöglichen sollen – als Professorinnen, versteht sich:

http://agensev.de/?s=professorinnen.

Zur Unredlichkeit des Diskriminierungswahns schreibt Prof. Buchholz in seinem eigenen Blog:

http://frankfurter-erklaerung.de/2014/05/der-trick-mit-der-diskriminierung/

6. Häusliche Gewalt

Zu den häufig unbeachteten Täterinnen:

http://www.ehe.de/wissenswertes/studie-gewalt-gegen-maenner-haeufiger-als-gedacht.html
https://frauengewalt.wordpress.com/

Wie Frauen sich zu Opfern stilisieren – und Männer dabei bereitwillig mitmachen:

http://www.avoiceformen.com/feminism/feminist-corruption/the-feminist-advocacy-research-scam/

Dazu ein Interview mit der Psychologin Barbara Kiesling – ebenfalls zu einem bislang weitgehend tabuisierten Thema, weiblicher Aggression:

http://cuncti.net/lebbar/119-barbara-kiesling-qviele-frauen-haben-kein-bewusstsein-fuer-die-eigene-aggressionq

Ratgeber für männliche Betroffene:

http://manndat.de/gewalt-gegen-maenner/haeusliche-gewalt-was-tun-als-maennlicher-betroffener.html
http://manndat.de/feministische-mythen/haeusliche-gewalt/taeter-mann-opfer-frau-mythen-und-fakten-ueber-haeusliche-gewalt.html

7. Jungen

Hoff Sommers, Christina (2003): The War Against Boys:
Eine Lagebeschreibung der Alltagssituationen von Jungen und Männern in der westlichen Welt in allen Lebensbereichen: Tatsächlich das „privilegierte Geschlecht“?

Pinker, Susan (2008): Das Geschlechter-Paradox. Über begabte Mädchen, schwierige Jungs und den wahren Unterschied zwischen Männern und Frauen:
Die kanadische Neurowissenschaftlerin und Psychologin macht fundiert deutlich, dass die Annahme, Geschlecht sei lediglich sozial konstruiert, wenig tragfähig ist.

Lars Bielefeldt beschäftigt sich mit der gegenwärtigen Situation junger Männer:

http://cuncti.net/streitbar/215-immer-neue-entmutigungen-fuer-junge-maenner

8. Männerleben

Bönt, Ralf (2012): Das entehrte Geschlecht. Ein notwendiges Manifest für den Mann:
Dieses Werk ist nicht zuletzt wegen seiner präzisen Schilderung konkreter Lebenslagen heutiger Männer empfehlenswert. Der Autor grenzt sich auch dezidiert davon ab, dem tradierten Männerbild ein Revival zukommen zu lassen und hat etwas ganz Eigenes, Neues zum Thema zu sagen.

Hoffmann, Arne (2007): Männerbeben. Das starke Geschlecht kehrt zurück:
Nach seinem Erstling Sind Frauen bessere Menschen? (2001) handelt es sich hierbei neuerlich um sehr ausführliche Darstellungen – ein Nachschlagwerk.

Hoffmann, Arne (2014): Not am Mann. Sexismus gegen Männer: In diesem Buch analysiert Hoffmann Männerdiskriminierungen in unterschiedlichen Bereichen der Gesellschaft. Dabei zeigt er, dass in der Geschlechterdebatte mit zweierlei Maß gemessen wird: Tatsächliche oder angebliche Diskriminierungen von Frauen werden ständig thematisiert, Diskriminierungen von Männern werden hingegen nicht wahrgenommen.

Hollstein, Walter (2012): Was vom Manne übrig blieb. Das missachtete Geschlecht:
Der Schweizer Männerforscher hat seiner gleichnamigen Veröffentlichung von 2008 vier Jahre später noch einige Kapitel hinzugefügt.

Stiehler, Matthias (2010): Der Männerversteher. Die neuen Leiden des starken Geschlechts:
Der frühere evangelische Pastor, Psychologe und Gesundheitsforscher berichtet über seine Praxiserfahrungen als Beziehungstherapeut. Sehr sachlich und gleichermaßen plastisch wird deutlich, wie sehr es vielen Männer an Selbstbewusstsein ermangelt und sie sich den Willen ihrer jeweiligen Partnerin präventiv zu Eigen machen.

Smith, Helen (2013): Men on Strike: Why Men are Boycotting Marriage, Fatherhood and the American Dream – and Why It Matters:
Eine Beschreibung der Folgen des gegenwärtigen Umgangs mit Männern in den westlichen Gesellschaften: Ist permanente Diffamierung wirklich gerecht?

Lucas Schoppe, Deutschlehrer und Trennungsvater, bloggt – literarisch bewandert – hervorragend zu den Lebenssituationen „einfacher“ Männer der Gegenwart:

http://man-tau.blogspot.de/2014/03/ein-mann-zieht-in-den-frieden.html

Weiterführend zu „Männer = Täter und Frauen = Opfer“:

Amendt, Gerhard (2013): Von Höllenhunden und Himmelwesen:
Der Autor erklärt die komplexen Interaktionen zwischen Männern und Frauen. Ähnliches gilt bezüglich seiner Analyse der gegenwärtigen Kräfteverhältnisse sowie Optionen für ein künftiges Miteinander.

Bauer-Jelinek, Christine (2012): Der falsche Feind:
In diesem kurzen, gut lesbaren Buch beschreibt die österreichische Psychotherapeutin und Beraterin für Führungskräfte anschaulich, wie einfältig feministische Denk- und Betrachtungsweisen sind. Bauer-Jelinek legt dar, wie stark Frauen im Alltag, in privaten Beziehungen, den Ton angeben. Erst recht jedoch entwirft sie ein fundiertes Bild der Interaktionen zwischen Männern und Frauen aus einer historisch-kulturellen Langzeitperspektive.

Kuhla, Eckhard (Hrsg.) (2009): Schlagseite – MannFrau kontrovers:
Ein Sammelband mit kurzen Essays zahlreicher Autoren zu unterschiedlichsten Thematiken rund um das Geschlechterverhältnis, mit dem Fokus auf schmerzliche Diskriminierungen von Männern und der latenten Unlogik hegemonialer feministischer Mythen. Herausgegeben vom Gründer und Vorsitzenden des Vereins „Agens – Mann+Frau MITeinander e. V.“

Monika Ebeling, frühere Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goslar, Leiterin einer Kindertagesstätte, Buchautorin und Rednerin, formuliert einladend verständlich:

https://geschlechterdemokratie.files.wordpress.com/2012/05/vortrag-ebeling-ohm.pdf

Zum Missbrauch der deutschen Sprache durch den Genderismus:

http://agensev.de/sprachverirrung/agitation-und-sprache/

Auch die Schulen haben die „Gleichstellung“ inzwischen selbstverständlich zu erzwingen:

http://agensev.de/texte/gleichstellung-und-indoktrinierung-an-schulen/

Im e-Book von Manndat sind viele gute, ältere Texte zusammengefasst:

http://manndat.de/jungen/erstes-manndat-ebook-erschienen.html?utm_campaign= erstes-manndat-ebook-erschienen&utm_medium=referral&utm_source=newsletter

Auch aus Österreich gibt es durch die Arbeit des Vereins „freimann“ und seines Vorsitzenden Viktor Pölzl (Graz) regelmäßig neue Nachrichten von der Genderfront:

http://freimann.at/aktuell.htm

Professor Guenter Buchholz zur fatalen Beziehung zwischen Gleichstellungspolitik und der sie – verfassungswidrig – fördernden Rolle der „Qualitätsleitmedien“:

http://cuncti.net/streitbar/741-gleichstellungspolitik-und-mediale-aushoehlung-des-grundgesetzes

Kontextualisiert in größere Zusammenhänge fügt sich der Genderwahn als Zeichen des Zeitgeistes in ein komplexes Gesamtbild ein, das Professor Buchholz zeichnet:

http://cuncti.net/streitbar/736-der-europaeische-irrationalismus-des-21-jahrhunderts

Verantwortlich für das Infopaket:

Prof. Dr. Günter Buchholz
Dr. Alexander Ulfig
Johannes Meiners M. A.

Stand vom  07. Juni 2014

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