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Voraussetzungen und Wesenszüge des Stalinismus als gesellschaftliches und ideologisches Phänomen

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Hartmut Krauss (*1951) ist Sozial- und Erziehungswissenschaftler mit Schwerpunkten in Subjektwissenschaft, soziologischer Krisentheorie, Herrschaftsanalyse, Religionskritik, Islamkritik und Migrationssoziologie. Er lebt und arbeitet in Osnabrück.

Als einer der profiliertesten Islamkritiker im deutschsprachigen Raum analysiert er den Islam als grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung. Er ist Herausgeber der Zeitschrift HINTERGRUND und war Gründer sowie Leiter des Instituts für Spracherziehung und Erwachsenenbildung (ISE). Krauss war Mitinitiator des Arbeitskreises Kritischer Marxistinnen und Marxisten (AKM) und der Kritischen Islamkonferenz. Zudem ist er Gründungsmitglied und Vorsitzender der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM).

Seine zahlreichen Veröffentlichungen befassen sich mit Marxismus, Faschismus, Fundamentalismus, Religionskritik und gesellschaftlichen Herrschaftsstrukturen.

Wichtige Daten im Leben von Hartmut Krauss:

1986: Referent beim 1. Internationalen Kongress zur Tätigkeitstheorie in Berlin
1988: Gründung und Herausgabe der Zeitschrift HINTERGRUND
1989–2008: Gründung und Leitung des Instituts für Spracherziehung und Erwachsenenbildung (ISE)
1994: Mitinitiator des Arbeitskreises Kritischer Marxistinnen und Marxisten (AKM)
1997: Referent auf der Gründungskonferenz des „Instituts für Kritische Theorie“ e. V.
2000: Referent auf dem wissenschaftlichen Kongress an der Ruhr-Universität Bochum
2008: Initiator der 1. Kritischen Islamkonferenz in Köln
2011: Gründungsmitglied und Vorsitzender der Gesellschaft für wissenschaftliche Aufklärung und Menschenrechte (GAM)

Er hat zudem zahlreiche Bücher und Artikel veröffentlicht, insbesondere zur Islamkritik, Herrschaftstheorie und gesellschaftlichen Krisenanalyse.

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