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Feminismus – so funktioniert er in der schulischen Praxis

Aktuell erreichte uns der beeindruckende Erfahrungsbericht eines Abiturienten. Darin zeigt sich ein Mechanismus von perfektem, arbeitsteiligem Wirken von Feministinnen.

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Mit öffentlich inszenierten Aufschreien zu Sexismus und anderen Nichtigkeiten binden Vulgärfeministinnen öffentliche Aufmerksamkeit, während Politfeministinnen, fest etabliert in den Institutionen, unbeachtet von einer breiten Öffentlichkeit Gehirnwäsche betreiben.

Hier der Bericht in leicht gekürzter Form …

[Ich] möchte ich euch für euren wirklich tollen und selbstlosen Einsatz für Männer danken … und euch eben von dieser Geschlechterbevorzugung berichten, die ich selbst am eigenen Leib erfahren habe. März 2013 nahm ich an den schriftlichen Abiturprüfungen in Hessen teil. Was mir am ersten Prüfungstag im Englisch-Leistungskurs sofort ins Auge stach, waren die Vorschläge, aus denen man jeweils einen wählen sollte.

A: Thema Abtreibung

B: Unterdrückte muslimische Frauen in England

C: Interview mit einer Politikerin die sich für die Frauenquote einsetzt

Nach der Prüfung fragte ich sowohl meine männlichen wie auch weiblichen Mitschüler, ob ihnen die Prüfung nicht ein wenig merkwürdig vorkam, selbst die weiblichen Mitschüler betitelten die Vorschläge als sehr, sehr “frauenfreundlich”. Von einer Lehrkraft bekam ich zu hören: “Dieses Jahr haben sie den Damen und Herren vom Kultusministerium Wiesbaden völlig ins Hirn geschissen!”

Zweiter Prüfungstag, Geschichte Leistungskurs. Hier ging es in einem Vorschlag darum, das FRAUENBILD zweier Epochen abzugleichen.

Dritter Prüfungstag, Mathematik Grundkurs, Teilgebiet Stochastik:
Hier sollte man rechnerisch belegen, dass Frauen bei der Jobsuche gegenüber dem Mann benachteiligt sind, wenn sie ein attraktives Bild in ihre Bewerbung einfügen.

Anmerkung: Falls es sich um die Studie handelt, über die der Spiegel hier berichtet hat, wurden die Abiturienten sogar genötigt, falsche Schlussfolgerungen rechnerisch zu belegen, denn die am meisten benachteiligte Gruppe in dieser Studie waren die durchschnittlich aussehenden Männer, die noch deutlich schlechter abschnitten als die attraktiven Frauen.

Vierter Prüfungstag, Deutsch Grundkurs.

A: Gedichtinterpretation über die Rheinnixe Loreley.

C: Textinterpretation über zwei Damen die unter Liebeskummer leiden.

Wie kann es sein dass meine Abiturnote davon abhängig ist, dass ich zum Ausdruck bringe, was für “niedere Tiere” wir Männer doch sind und was Frauen für “edle Wesen” sind, die uns doch in so ziemlich jedem Lebensbereich überlegen wären, wenn da bloß nicht die “patriarchalische Herrschaftsstruktur” wäre? Inwiefern hilft das unserer Gesellschaft? Und inwiefern soll dieser Geschlechterfaschismus denn noch mit unserem Grundgesetz konform sein? Entschuldigt meine saloppe Ausdrucksweise aber ich hab genug von diesem erbärmlichen Quatsch mit Soße!

Dieser Text wirft ein authentisches Schlaglicht auf den Gesinnungsdruck im Schulwesen unserer Tage. MANNdat ruft alle freiheitlich und demokratisch gesinnten Mitbürger auf, dagegen aufzustehen. “Wir brauchen keine Gedankenkontrolle im Klassenzimmer.” So texteten Pink Floyd 1979. Wenn man die obige Zuschrift des Gymnasiasten auf sich wirken lässt, dann muss man zu dem Schluss kommen, dass diese Forderung bis heute nichts von ihrer Aktualität verloren hat.

MANNdat hat zu dieser Angelegenheit beim Hessischen Kultusministerium nachgefragt und bislang noch keine Antwort erhalten. Wir werden ggf. weiter berichten.

Dieser Text ist zuerst erschienen bei MANNdat

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