television-camera

Unterstützung für das Filmprojekt „Schieflage“

television camera 

Geplante Dokumentation zum Geschlechterverhältnis sucht nach Unterstützung.

 „“Dinge zu bezweifeln, die ganz ohne weitere Untersuchung geglaubt werden, das ist die Hauptsache überall.“ Georg Christoph Lichtenbergs Worte sind mein Motto: Ich bezweifele, dass die heutige Geschlechterpolitik gut ist. Sie trennt vielmehr, bevormundet, spielt Männer und Frauen gegeneinander aus. Oft leise, aber wirkmächtig. Mit Folgen: politisch, gesellschaftlich, gesundheitlich. Mein Film untersucht diese Schieflage kritisch – und wirbt für ein konstruktives Miteinander.“

Hier kann das Filmprojekt unterstützt werden

Website |  + posts

Ich studierte Philosophie, Soziologie und Sprachwissenschaften.
Meine Doktorarbeit schrieb ich über den Begriff der Lebenswelt.

Ich stehe in der Tradition des Humanismus und der Philosophie der Aufklärung. Ich beschäftige mich vorwiegend mit den Themen "Menschenrechte", "Gerechtigkeit", "Gleichberechtigung" und "Demokratie".

In meinen Büchern lege ich besonderen Wert auf Klarheit und Verständlichkeit der Darstellung. Dabei folge ich dem folgenden Motto des Philosophen Karl Raimund Popper: „Wer’s nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er’s klar sagen kann“.

Ähnliche Beiträge

  • Weibliche Beschneidung – ein Beitrag zur Gleichberechtigung

    Um es gleich klarzustellen: Der Autor ist sowohl gegen die religiös motivierte Beschneidung von Jungen als auch gegen die von Mädchen, solange sie nicht selber frei und verantwortlich zustimmen können. Die religiöse Erziehung würde durch ein Verbot der religiös motivierten Beschneidung im Säuglings- und Kindesalter überhaupt nicht beeinträchtigt. Es handelt sich um eine nicht rückgängig zu machende physische Stigmatisierung. Genau diese Irreversibilität ist aber beabsichtigt…

  • Sprache als Gesinnungstest

    Auf den Text über die „geschlechtergerechte Sprache“, den ich hier veröffentlicht hatte, bin ich noch mehrmals angesprochen worden. Schon in den Kommentaren hatte Matthias Mala ja darauf hingewiesen, dass es Universitäten gibt, an denen diese Sprache verbindlich ist. Meine eigene Ex-Universität in Göttingen gehört dazu. Gewiss wird es immer noch im Ermessen von Dozenten liegen, inwieweit sie in Haus-, Examens- und Doktorarbeiten tatsächlich den Gebrauch…

  • Frauen bevorzugt

    Das Professorinnenprogramm ist schlicht Frauenförderung, um Chancengleichheit geht es dabei nicht. Auch Schirmherrin Annette Schavan profitiert in der aktuellen Plagiats-Affäre von unterwürfigen Männern, die Frauen ohne Rücksicht auf wissenschaftliche Evaluation unterstützen. Das „Professorinnenprogramm“ mit der Schaffung von 200 unbefristeten Professuren nur für weibliche Bewerber geht dieses Jahr „erfolgreich“ zu Ende – fast unbemerkt von der Öffentlichkeit. Anlass genug, sich die Hintergründe dieses „Forschungsprogramms“ näher anzuschauen: Als Schirmherrin…

  • Alice Schwarzer: Heldenhafte Steuerhinterziehung

    Nach Angaben des SPIEGEL hat Alice Schwarzer in der Schweiz Steuern hinterzogen. Im Gefolge einer Selbstanzeige musste sie einige Hunderttausend Euro nachzahlen. Schwarzer eine Steuersünderin? Nein, eine Heldin. Es ist vollkommen nutzlos, jetzt den drohenden männlichen Zeigefinger gegen die Frauenrechtlerin zu erheben. Das mit dem Zeigefinger geht nur bei Alice Schwarzer. Zudem ist der Blickwinkel “Steuerhinterziehung” auch völlig falsch. In Wirklichkeit handelte es sich um…

  • Warum Linke die Männerrechtler brauchen (aber Männerrechtler die Linken nicht)

    „Vor allem die linken Parteien schrecken inzwischen immer mehr Männer ab, die eigentlich für die Anliegen dieses Lagers mehr als aufgeschlossen wären“, schreibt Arne Hoffmann in seinem gerade erschienenen „Plädoyer für eine linke Männerpolitik“. (S. 19) Der Text listet viele Beispiele panischer Abgrenzungen und Feindseligkeiten irgendwie linker Parteien gegenüber Männerrechtlern auf: vom verbissenen Desinteresse an einer „Bekämpfung sozialer Nachteile“ (27) von Männern und Jungen, dem…

  • Tabuisierte Väterlichkeit

    Es gibt in unserer Gesellschaft zahlreiche Tabus. Diese Tabus sind in aller Regel nicht direkt verordnet oder werden gar mit restriktiven Mitteln durchgesetzt. Es handelt sich vielmehr um ein Verschweigen von Themen, die nicht dem Mainstream entsprechen. Werden diese Themen dann doch in irgendeiner Weise angesprochen oder zumindest berührt, dann erfolgt schnell eine Verunglimpfung als „ewig gestrig“ oder man versucht diese Themen gleich ins Lächerliche…