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Video: „Der Untergang der Universitäten im Westen“

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Der Untergang der Universitäten im Westen

Die Universitäten im Westen befinden sich in einer tiefen Krise. Der Philosoph Alexander Ulfig kritisiert den Niedergang akademischer Bildung, der durch Ideologisierung, Bürokratisierung und den Verlust geistiger Freiheit vorangetrieben wird. Statt kritischem Denken und exzellenter Forschung dominieren zunehmend politische Agenden und ein konformistisches Wissenschaftsverständnis. Die Hochschulen entfernen sich immer weiter von ihrem eigentlichen Auftrag – der Suche nach Wahrheit und Wissen.

Ulfig warnt davor, dass dieser Verfall nicht nur die Qualität der Bildung mindert, sondern auch die Grundlagen einer freien Gesellschaft untergräbt. Wenn Universitäten nicht mehr Orte der offenen Debatte und Erkenntnissuche sind, droht langfristig eine geistige Verarmung. Die Erosion von Leistungsprinzipien und wissenschaftlicher Redlichkeit gefährdet die Innovationskraft des Westens. Ist es noch möglich, diese Entwicklung umzukehren – oder sind die Universitäten bereits dem Untergang geweiht?

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Ich studierte Philosophie, Soziologie und Sprachwissenschaften.
Meine Doktorarbeit schrieb ich über den Begriff der Lebenswelt.

Ich stehe in der Tradition des Humanismus und der Philosophie der Aufklärung. Ich beschäftige mich vorwiegend mit den Themen "Menschenrechte", "Gerechtigkeit", "Gleichberechtigung" und "Demokratie".

In meinen Büchern lege ich besonderen Wert auf Klarheit und Verständlichkeit der Darstellung. Dabei folge ich dem folgenden Motto des Philosophen Karl Raimund Popper: „Wer’s nicht einfach und klar sagen kann, der soll schweigen und weiterarbeiten, bis er’s klar sagen kann“.

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