Themen

  • Erstmals klar belegt: systematische Diskriminierung von Männern an Universitäten

    Vergessen Sie alles, was Sie über Meritokratie gehört haben! Meritokratie, das ist das Prinzip, nach dem diejenigen, die die besten Leistungen bringen, diejenigen sind, die mit begehrten Positionen belohnt werden. Professuren waren einst begehrte Positionen und Meritokratie das Prinzip, mit dem die Professuren besetzt wurden. Unter der Ägide des Staatsfeminismus ist dies alles anders: Nicht mehr Leistung entscheidet darüber, wer auf Positionen gelangt, sondern Geschlecht. Das ganze Brimborium, das diese…

  • Islamismus und Demokratie: Nous sommes Charlie Hebdo?

    13. Januar 2015, von Sebastian Müller Der Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo verschleiert, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit nur auf den ersten Blick durch den Islamismus, in Wirklichkeit aber durch den Westen selbst bedroht werden. Nach dem Terroranschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo in Paris bleibt, wenn der Pulverdampf verzogen ist, eine zentrale Frage: Wenn der Anschlag islamistisch motiviert war, bleibt er dann als…

  • Immigration: Aufklärung statt Diffamierung

    Eine ausgewogene Debatte über Immigration scheint derzeit kaum möglich. Dabei spielte sie eine zentrale Rolle für die Zukunft unseres gesellschaftlichen Selbstverständnisses. Wie ist ein vernünftiger Umgang mit dem Thema Immigration möglich? Die Antwort, die hier gegeben wird lautet: indem zunächst alle Aspekte in gleicher Weise aufgegriffen und in ihrer Widersprüchlichkeit dargestellt und reflektiert werden. Daraus ergeben sich politische Handlungsoptionen, die politisch und moralisch abgewogen werden…

  • A bisserl Retourblick geht sich scho’ aus

    „Schnee von gestern“ trifft auf die Leserschaft von heute: Kindheit und Jugend im Österreich der 1970er und 1980er Jahre Den Autoren Friederike Leibl-Bürger und Florian Asamer gelingt mit ihrem Erstlingswerk eine beachtliche, realitätsnahe Einsicht in das Leben von Kindern und Jugendlichen im Österreich der 1970er und 1980er Jahre. Es geht um den damaligen Alltag: Schule, Familie, Essen – und um Urlaub in Variationen. Mit Tiefgang….

  • Nur schön und sexy?

    Ist die Emanzipation der Mädchen am Ende? Driften sie von der „Überholspur“ zurück in den „Boxenstopp“? Das signalisiert – auch in dieser bildhaft blöden Sprache – die Studie „Mädchen in der Schweiz“. Urheberin ist das „Institut Gender & Diversity“ der Fachhochschule Ostschweiz, verantwortlich dessen Leiterin Gabriella Schmid. Folgt man der Untersuchung, dann werden die Frauenbilder der Mädchen heute verstärkt von den Medien geprägt. Frauenfiguren würden…

  • Was ist denn nun eigentlich ein „Masku“?

    Zugegeben – ich weiß nicht so recht, was „Männerrechte“ eigentlich sind. Der Begriff ist in meinen Augen ebenso fragwürdig wie der Begriff „Frauenrechte“. Rechte gelten schließlich allgemein, nicht nur für bestimmte Gruppen – sonst sind es keine Rechte, sondern Vorrechte. Als beispielweise Christian Schmidt vor einigen Wochen über „Einschränkungen von Männerrechten“ schrieb, ging es eigentlich nicht um solche Sonderrechte – sondern darum, dass die allgemeinen…

  • Die Frauenquote verstößt gegen Menschenrechte

    Der Menschenrechtsaktivist Aaron Rhodes äußert Bedenken gegen die gesetzliche Frauenquote, die in der Debatte zur Frauenquote bis dato kaum Beachtung fanden. Aaron Rhodes ist ein bekannter Menschenrechtsaktivist. Er ist Mitbegründer von Freedom Rights Project, einer Initiative, die sich mit der Menschenrechtsproblematik im internationalen Recht beschäftigt. Rhodes engagiert sich weltweit für die Einhaltung von Menschenrechten. In seinem auf Zeit Online erschienenen Artikel unter dem Titel „Mannomann“…

  • Der Teufel und das Weihwasser …

    Vertreterinnen der Gender Studies illustrieren vor breitem Publikum (einmal mehr) ihre Unwissenschaftlichkeit Sabine Hark und Paula Villa haben im Tagesspiegel einen neuen Angriff gegen alle Personen getätigt, die sich fragen, worin die Wissenschaftlichkeit von Gender Studies oder auch nur deren Nutzen bestehen soll. Die Autorinnen des Textes “Das dubiose Gender”, von dem wir auf ScienceFiles bereits berichtet haben, zeigen mit ihrem Text auf eindringliche Weise,…

  • Mit innerparteilicher Demokratie gegen Lobby- und Klientelpolitik

    /media/com_podcastmanager/Ulfig-Innerparteiliche-Demokratie.mp3 Der postmoderne Relativismus zeichnet sich durch die Ablehnung von festen Grundsätzen aus. Er durchdringt alle Bereiche unserer Gesellschaft. In der Politik führt er zu Verstößen gegen fundamentale Prinzipien der Demokratie und öffnet Tür und Tor der Lobby- und Klientelpolitik. Nur durch die Stärkung von festen Grundsätzen in der Politik, insbesondere der innerparteilichen Demokratie, kann dieser Entwicklung Einhalt geboten werden. Für die Postmoderne gibt es…

  • Ökonomische Wehrpflicht?

    Was Männer ertragen müssen, wenn sie sich aus Geldnot zum Dienst an der Waffe verpflichten Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Praxis der Musterungsuntersuchungen und den niedrigen Bewerberzahlen bei der Bundeswehr? Diese Frage wird hinter vorgehaltener Hand seit Jahren in der Bundeswehr diskutiert. Das belegt ein nun öffentlich gewordenes Dokument des Sanitätsdienstes der Bundeswehr. Die Bundeswehr steht seit Monaten wegen immer neuen Pannen, Kostensteigerungen, Materialmängeln…