Lord Byron: Lebewohl
Dass die Leiden geschiedener Väter auch in der Vergangenheit nicht unbekannt waren, daran möge in der Woche der Frankfurter Buchmesse das folgende erschütternde Gedicht des englischen Romantikers George Gordon Noel, 6th Baron Byron, kurz Lord Byron genannt, in der Übersetzung von Heinrich Heine, erinnern. Er sandte es 1816 seiner Frau Annabella Milbanke, die nach kurzer Ehe mit der gemeinsamen kleinen Tochter zu ihren Eltern geflohen…
