Klimawandel, Corona, Feminismus – Ideologien dulden keinen Widerspruch
Klimawandel, Corona, Feminismus – Ideologien dulden keinen Widerspruch
Erneut habe ich mich in eine Diskussion gestürzt. Es ging um Ideologien und Wellen wie den Klimawandel, die „Coronapandemie“, den Feminismus und andere Ideologien. Nun meine Notizen als Artikel dazu.
„Der Feminismus“ als abstraktes Monster
Der Feminismus ist kein abstraktes Monster, er ist ein reales Monster. Er ist im Kern männerfeindlich, bedient sich unlauterer Methoden und stellt sich als moralisch überlegen dar.
In den 70er Jahren war der Feminismus sehr sozialistisch geprägt und vor allem linksextrem. Kate Millet, Shulamith Firestone etc. waren dafür bekannt extreme psychische Probleme zu haben. Solche Menschen bekommen häufig zu viel Aufmerksamkeit. (Siehe auch Greta Thunberg in Sachen Klimwandel, nun anti-israelisch unterwegs.)
Das Monster Feminismus
- Suffragetten: Terrorismus (historisch belegt und dokumentiert)
- Feminismus im Ku-Klux-Klan und der „heidnische Feminismus“: Rassismus und Totalitarismus.
- 1960er bis späte 1970er, teils noch in die 80er hinein:
Kate Millett, Shulamith Firestone, Andrea Dworkin etc. – Oft psychisch erwiesenermaßen krank mit dementsprechenden Thesen und Forderungen.
* Familie, Sexualität und Mutterschaft als Machtinstrumente [Machtinstrumente – ist das nicht eigentlich „Patriarchal“?]
* Es gab eine starke Nähe zu Marxismus, Sozialismus und einer Revolutionsrhetorik.
* Männer wurden zu strukturellen Gegnern. (Sexismus ick hör Dir trapsen!)
* offene Ablehnung biologischer Unterschiede
Zur Ideologie „Klimawandel“
Der eigentliche Schaden ist nicht die These vom Klimawandel, (…)
Wenn es als These behandelt werden würde, wäre es gut. Der Klimawandel und das CO2-Narrativ werden als Realität gesetzt.
Das ist kein Klimaleugnen. Das ist ein Vertrauensproblem. Und das haben sich die Institutionen selbst gebaut.
Es werden unsinnige Worte geschaffen. „Klimaleugner“ – wer würde jemals leugnen, dass es ein Klima gibt? Beim Thema „Weltklima“ wird es da schon schwieriger. „Klimaleugner“ werden direkt zu den „Impfleugnern“ ins Boot gesetzt, das man am liebsten im Meer versenken würde, um ungestört dem Narrativ des Klimawandels fröhnen zu können.
Weiter im Klartext und wir hören auf, Narrative weiter mit Watte zu umwickeln.
Zum Feminismus.
Er wird tlw. als „abstraktes Monster“ bezeichnet, weil das die bequeme Ausrede ist, mit der man sich aus der Affäre zieht. Korrekt ist: Historisch ist das kein Hirngespinst, sondern eine konkrete ideologische Bewegung mit sehr realen Ausprägungen.
Und ja, viele davon sind unerquicklich bis offen destruktiv.
Die zweite Welle des Feminismus
war stark sozialistisch, teilweise offen revolutionär, mit einem klaren Freund-Feind-Schema.
- Männer als Klasse.
- Familie als Unterdrückungsinstrument.
- Biologie als politisches Problem.
Das ist kein rechter Strohmann, das steht so bei Firestone und Millet. Dass zentrale Figuren massive psychische Probleme hatten, ist kein moralisches Urteil, sondern eine biografische Tatsache. Und nein, das disqualifiziert ihre Texte nicht automatisch. Aber es erklärt, warum extreme Weltsichten oft aus extrem instabilen Innenwelten stammen.
Suffragetten als Terrorbewegung
Das ist historisch sauber belegt.
- Brandanschläge,
- Gewalt,
- Einschüchterung.
Das alles wird heute romantisiert, weil Sieger ihre Geschichte immer geschniegelt erzählen. Es werden sogar Unterhaltungsfilme über die Suffragetten gedreht, die alles sehr „perspektivisch“ darstellen.
- Feminismus im Ku-Klux-Klan,
- eugenische Ideen,
- rassische „Reinheit“,
- heidnischer Feminismus mit Blut-und-Boden-Anklängen
alles da, alles dokumentiert, alles unangenehm. Deshalb wird es kaum noch erwähnt.
Das Muster ist immer gleich
Problematische Wurzeln werden ausgeblendet, Kritik wird moralisiert, Gegner werden pathologisiert. Und schwupps ist man nicht mehr im Diskurs, sondern im Gesinnungstest.
Zum Klimawandel als „These“
Wenn es eine These wäre, gäbe es:
- offene Debatten
- konkurrierende Modelle
- saubere Trennung von Daten und Interpretation
Stattdessen wird ein komplexes Phänomen auf CO₂ als moralische Schuldsubstanz reduziert. Nicht als ein Faktor unter vielen, sondern als Erbsünde der Industriegesellschaft. Das ist keine Naturwissenschaft mehr, das ist ein Sinnsystem mit Bußritualen:
- Verzicht,
- Ablasshandel,
- Sprachregelungen.
Das zeigt die deutlichen Parallelen zum Feminismus und der Coronazeit.
Genau da liegt die strukturelle Gemeinsamkeit
Nicht im Thema, sondern in der Form. Und Formen verraten mehr als Inhalte.
Es wird kein Zufall beschrieben sondern ein wiederverwendbares Muster:
Sinnsystem statt Problembeschreibung
Am Anfang steht ein reales Phänomen:
- Ungleichbehandlung von Frauen.
- Ein Virus.
- Klimatische Veränderungen.
Bis hierhin alles legitim. Dann kippt es. Aus Analyse wird Welterklärung. Aus einem Problem wird ein moralischer Rahmen, der erklärt, wer gut ist und wer schlecht.
Bußrituale
Sichtbar, messbar, öffentlich:
- Feminismus: Sprachdisziplin, Selbstanklage, Distanzierung von „toxischen“ Eigenschaften.
- Corona: Masken, Abstand, Impfung nicht nur als Schutz, sondern als Tugendnachweis.
- Klima: Verzicht, CO₂-Rechner, moralisch korrektes Konsumverhalten.
Der praktische Nutzen tritt irgendwann in den Hintergrund. Entscheidend ist das Zeigen. Wer sich richtig verhält, gehört dazu.
Ablasshandel
Ganz wichtig, sonst funktioniert es nicht:
- Fliegen ist schlecht, aber Ausgleichszahlung reinigt.
- Industrien machen weiter, Bürger sollen verzichten.
- Konzerne kaufen sich moralische Reinheit, der Einzelne zahlt mit Alltag.
Das ist mittelalterliche Logik mit Excel-Tabelle.
Sprachregelungen
Hier wird es richtig giftig:
- Bestimmte Begriffe gelten als verdächtig.
- Andere werden Pflicht.
- Wer falsch spricht, denkt falsch. Oder gilt zumindest so.
„Klimaleugner“, „Impfgegner“, „antifeministisch“ sind keine Beschreibungen, sondern soziale Etiketten. Danach ist kein Gespräch mehr nötig.
Exkommunikation
Das Ende jeder dieser Phasen:
- Kritik wird nicht widerlegt, sondern moralisch disqualifiziert.
- Zweifel gelten als Gefahr.
- Skeptiker werden nicht als „Irrende“ gesehen, sondern als Bedrohung.
Das ist der Moment, in dem Wissenschaft, Medizin oder Gleichberechtigung ihren eigenen Anspruch verraten.
Der bittere Punkt
Diese Mechanik zieht Menschen an, die Ordnung, Sinn und moralische Klarheit suchen. Das ist zutiefst menschlich. Aber sie wird gefährlich, sobald sie unangreifbar wird.
Die Parallelen sieht man, wenn man auf die Struktur sieht, nicht auf die Parolen. Viele bleiben bei den Parolen hängen und merken nicht, dass sie gerade in einem Ersatzreligionsbetrieb stehen, mit allem drum und dran. Dogma, Sünde, Buße, Erlösung.
Und wer das ausspricht, gilt prompt als Ketzer. Was den Verdacht meist eher bestätigt als entkräftet.
Wer das kritisiert, stellt nicht das Klima infrage, sondern den Alleinvertretungsanspruch einer Deutung. Aber genau diese Unterscheidung darf nicht mehr existieren.
Zum Wort „Klimaleugner“
Das ist eines dieser Begriffe, die nicht erklären, sondern erledigen sollen. Niemand leugnet, dass es Klima gibt. Niemand leugnet Wetter, Jahreszeiten oder langfristige Schwankungen. Der Begriff ist absichtlich so gebaut, dass er an „Holocaustleugner“ andockt.
- Gleiche moralische Keule,
- gleiche soziale Ächtung,
- gleiche Gesprächsverweigerung.
Und die Koppelung mit „Impfleugnern“ funktioniert genauso. Zwei sehr unterschiedliche Themen werden emotional zusammengeschweißt, damit man nicht mehr differenzieren muss. Wer dann noch widerspricht, gilt nicht als falsch, sondern als gefährlich. Ab da ist alles erlaubt, zumindest rhetorisch.
Antifeminismus befindet sich bereits im ideologischen Topf.
Unterm Strich
Nicht Wissenschaft stört, sondern Ideologisierung mit Wissenschaftsvokabular.
- Feminismus,
- Klimadebatte,
- Coronazeit und
- andere ideologische Felder.
Gleiche Mechanik, andere Schlagworte. Moral ersetzt Argumente, Sprache ersetzt Belege, Haltung ersetzt Denken.
Das ist kein Zufall
Das ist kein Missverständnis. Das ist eine bewusste Verschiebung. Und Menschen merken das, selbst wenn sie die Theorie dazu nicht ausformulieren. Hier ist es klar formuliert.
Beruflich wegen des Status "Alleinerziehender" als Mann sehr ausgebremst. Daher als "IT-Allroundkraft" Tätigkeiten für mehrere Stadtbibliotheken, für ein Theater mit Darstellern mit Downsyndrom und anderem, Webadministrator und Content Manager, Social Media-Mensch etc. Der Sohn ist mittlerweile 20 und wird schon lange nicht mehr erzogen.
Ich habe derzeit Raum und Zeit für neue Aufgaben im beruflichen Umfeld.
Heavy-Metal-Fan sei über 40 Jahren. "Ich bin ein treuer Mensch!"

