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Die Clintons – Staffel 2: Bill wird First Husband der Nation

Pebs‘ Programmtipp der Woche (und für die nächsten 4 Jahre)

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Wenn es nach den deutschen Journalistinnen und Journalisten geht, ist das Rennen um das Weiße Haus entschieden. Hillary wird’s machen. Niemand gibt Donald Trump auch nur die geringste Chance, diesem rechtspopulistischen Ekel, dem nichts außer Hetze, Mies- und Angstmachen, Aufwiegeln, Abschotten und Spalten einfällt. Einem aufgeblasenen Kerl, der in seinem ganzen Leben außer seinem Scheckbuch noch kein Buch in der Hand hatte, der sich vorm Militärdienst in Vietnam drückte; ein Pleitier von hohen Graden, der sein Milliardenvermögen vermutlich erschwindelte. Die Sache ist also klar.

Und diesmal wird am 8. November 2016 Geschichte geschrieben. Zum ersten Mal ist dann eine Frau zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt worden. Das ist eine längst überfällige Premiere. Und es ist nicht die einzige. Zum ersten Mal wird auch eine ehemalige First Lady zum Präsidenten gewählt. Auch das hatte es bislang nicht gegeben. Und noch eine Premiere: Mit Bill Clinton wird ein leibhaftiger Präsident zum First Husband der Nation, der seiner besseren Hälfte mit Rat und Tat zur Seite stehen wird. Das sind endlich einmal gute Botschaften aus den USA. Stoßen wir also an auf so viel Familiengeist. Den hatte es bisher nur in Argentinien bei den Kirchners gegeben.

Freuen wir uns also erneut auf die Clintons im Weißen Haus. Es war doch mit ihnen ein aufregendes und obendrein auch noch vergnügliches Jahrzehnt, die Jahre 1993 bis 2001, die uns allen viel Spaß, Spannung und Unterhaltung gebracht hatten. Allein die pikanten Details. Das wird mit der Fortsetzung der „Clintons im Weißen Haus – Teil 2“ bestimmt nicht anders sein. Bill, der Präsident im Ruhestand, wird als First Husband der Nation nicht nur den Tee für Hillary und ihre Gäste zubereiten. Er hat doch immerhin einige Erfahrung in Staatsgeschäften.

Dann ist da Tochter Chelsea, die sich in aller Ruhe auf eine der nächsten Präsidentschaftskandidaturen vorbereiten und dabei ihrer Mutter beim Regieren über die Schultern schauen kann. Bei ihrem Vater Bill war sie ja noch zu jung. Und dann Buddy, der quirlige Labrador Retriever, Liebling der Nation, der schon damals so viel Leben ins Weiße Haus gebracht hatte. Und oben an der Spitze Hillary, die Kluge und Erfahrene, die rundherum Erfolgreiche, Lichtgestalt und Hoffnungsträger einer ganzen Nation. Besser kann es für Amerika wirklich nicht kommen.

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